10. Oktoberfeier 2018 in Eberndorf


10. Oktoberfeier 2018 am 9. Oktober am Friedhof in St. Marxen und in Kühnsdorf 

danach im Valentin Leitgeb Park und im gemütlichen Ausklang beim Kirchenwirt


Die Florianisänger vom MGV Petzen Loibach in Aktion am 3. Mai 2018


 

 

 

 

 

Familie Leitgeb

bei der JHV des KAB in Ebenthal am 15.4.2018


 

 

Die Ortsgruppe des KAB Feistritz Globasnitz

 

hat eine Flurreinigungsaktion für ein sauberes Kärnten im April 2018 durchgeführt.

Obmann Valentin Leitgeb (re) und Gemeinderat Walter Duller (3.v.r) haben mit Mitgliedern diese jährlich wiederholte Aktion durchgeführt.


Mein lieber Freund, der Ausnahmekünstler des Kärntnerliedes, Verwalter des Grundtones im Kärntnerischem Singen, ist in die Polyhymnia erhoben worden. Veit Obersteiner ist nicht mehr, aber seine Kärntnerweisen bleiben bei uns. Er hat uns mit seinen Liedern Kärntner Identität gegeben. Er hat es verstanden, seine Kärntner Heimat in Melodien zu beschreiben, so dass sie als Botschafter der Kärntner Heimat hinaus gegangen sind. Er war nicht nur "Mitt'n drinn im Karntnalond", sondern mittn drinn in den Kärntner Sängerherzen. Eine Stimme ist verstummt, aber seine Melodien bleiben.  

Er wurde am 20. Jänner 2018 seiner Heimaterde in Wieting übergeben


 

Bericht 10. Oktober-Feier 2017 – KAB Feistritz/Globasnitz

 

Die Klagenfurter Fahnenschwinger, unter Obmann Stefan Treul, eröffneten am 07. Okt. 2017 die Gedenkfeier zum 10. Oktober mit dem „Kärntner Fahnengruß“. Musikalisch feierlich umrahmt wurde der Festakt von der Marktkapelle Eberndorf/Kühnsdorf (Bezirkskapellmeister Christian Neuwersch, Obmann Gerhard Taupe), dem MGV Petzen/Loibach (Chorleiter: Helmut Kutej), dem Jugendchor Gaudete (Leitung: Elisabeth Rodler).

 

Gedichte wurden präsentiert von Elisabeth Rodler und den Kindern der VS St. Michael ob Bleiburg (Josefine Kadisch).

 

Worte des Gedenkens von BGM Hermann Srienz und ein historischer Rückblick von Valentin Leitgeb (Obmann des KAB Feistritz/Globasnitz), erinnerten an den Abwehrkampf und die Volksabstimmung von 1918 – 1920.

 

Zur 97. Wiederkehr der Kärntner Volksabstimmung hielt LAbg. Franz Wieser die Festansprache. In seiner Rede wurde nicht nur Tradition und Brauchtum, die einen festen Bestandteil der Kultur in Kärnten haben, vielmehr noch Gegenwart und Zukunft, sowohl in Wirtschaft und Bildung, besonders hervorgehoben, auch der europäische Gedanke im friedlichen Miteinander bestärkt.

 

Obmann Valentin Leitgeb konnte weitere Ehrengäste begrüßen:

1. Vzbgm. Mario Slanoutz, 2. Vzbgm. Mag. Vladimir Smrtnik, GV Franz Emil Ulrich, GV Doris-Grit Schwarz, GR Walter Duller, GR Erich Gerstl, Amtsleiterin Annemarie Ischep, sowie von der Nachbargemeinde Globasnitz, KAB Obmann Stv. GR Matthias Breznik; die Abordnung des Österr. Bundesheeres der Goiginger Kaserne Bleiburg unter OLt. Christopher Stuck; den Österr. Kameradschaftsbund, Ortsverband Traundorf, mit Obmann Siegfried Werkl; die Ktn. Bergwacht/Bleiburg/Petzen, mit Obmann Franz Gorenschek; die Abordnungen der Freiwilligen Feuerwehren, Gemeinde Feuerwehr Kommandant OBI Sebastian Smriecnik, BI Jürgen Kurnik, Komm. Stv. FF St. Michael ob Bleiburg, OBI Ing. Werner Gorenschek, FF Globasnitz; die Fahnenabordnungen des KAB, OG Griffen, mit Bezirksobmann Stv. Franz Bierbaumer, OG Eberndorf, Josef Regenfelder, OG Bleiburg, Obmann Siegfried Kröpl, OG Feistritz/Globasnitz mit Karl Reinwald; die Jauntaler Trachtengruppe unter Obmann Wilhelm Kleber, die Ktn. Landsmannschaft, OG Bleiburg, mit Obmann Josef Zettinig.

 

 

Obmann Valentin Leitgeb bedankte sich bei allen Anwesenden für das aktive Mitwirken, und die KAB Ortsgruppe Feistritz/Globasnitz lud im Gemeindeamt zu Speis und Trank, sowie gemütlichem Beisammensein bei Musik und Gesang.


Klingende Sommernacht der Marktkapelle Eberndorf Kühnsdorf am 12. August 2017 ein voller Erfolg

siehe Bericht in der Woche! unter

https://www.meinbezirk.at/voelkermarkt/leute/klingende-sommernacht-2017-d2214742.html


Zeitzeugenbericht von Frau Leitgeb über Partisanengräuel


Download
Friede_Paulitsch_Deutsch_durchgesehen2-v
Microsoft Word Dokument 728.5 KB

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann, sehr geehrte Damen und Herren !

 

Zunächst  möchte  ich mich als Obmann des Vereines der Kärntner Windischen für die Einladung beim Verfassungsausschuss bedanken. Bedanken will ich mich auch beim Abgeordneten Herbert Gaggl, der sich für uns besonders eingesetzt hat. Wir haben nicht die Möglichkeiten und die finanziellen Mittel, uns über die Medien, oder sonstige Schriften an die Öffentlichkeit zu wenden. Und so will ich heute die Gelegenheit  wahrnehmen, unsere Sorgen und Wünsche an die Politik  zu richten.

 

Sprache kann verbinden, aber auch trennen !

Die Politik, die Kirche und die Slowenen in Kärnten reden immer von einem gemeinsamen Kärnten. Durch ständige neue Forderungen erreichen sie unserer Meinung nach aber das Gegenteil, da dies eher dazu führt, die verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu trennen, als zu vereinen.

 

Ich lebe im gemischtsprachigen Gebiet und durch meine Tätigkeit als Vereinsobmann der  Kärntner Windischen konnte ich in den letzten Jahren  viele liebe  Leute in allen Tälern, wo Windische und Slowenen leben, kennen lernen, viele gemeinsame kulturelle Veranstaltungen  besuchen  und mich mit vielen Freunden austauschen.

 

Die Sorge, dass unsere verschiedenen slawisch-windischen Dialekte, die in unseren Tälern seit Jahrhunderten gesprochen werden, immer weniger werden und zu wenig an die Jugend weitergegeben werden, ist überall zu spüren. Dies hat wohl mehrere Ursachen. Einerseits bezeichnen uns die Nationalslowenen als  Abtrünnige oder Renegaten, andererseits fehlt aber auch dem deutschsprechenden Teil der Bevölkerung das Verständnis für uns. Beide Seiten vergessen gerne, dass es die Windischen waren, die die Abstimmung zu Gunsten Kärnten und Österreichs entschieden haben und nur ihnen verdankt es die Nachwelt, dass Südkärnten die TITO-Ära erspart geblieben ist.

 

Heute wird sogar versucht, die Volksabstimmung von 1920  so darzustellen, dass die Slowenen ausschlaggebend für den positiven Ausgang der Abstimmung waren. Das ist eine falsche Darstellung der Geschichte. 15.279 Personen, das sind 41 %, haben für Jugoslawien gestimmt. Es ist natürlich davon auszugehen, dass hauptsächlich Slowenen für den Anschluss an das sogenannte „Mutterland“ Jugoslawien gestimmt haben. Auch heute noch sind die Interessen der Slowenen in Kärnten kulturell  wie auch in anderen Bereichen  auf Slowenien ausgerichtet.

 

Den Teil der Kärntner Bevölkerung, die nicht im gemischtsprachigen Gebiet leben, scheint die Unterscheidung zwischen den Slowenen und Windischen allzu oft von belangloser Natur zu sein. Bei Überlegung folgender Fakten der jüngsten Geschichte unseres Landes muss aber jedem Kärntner folgendes klar sein. Der Abwehrkampf hätte nie organisiert, die Volksabstimmung in der Zone A  niemals zu Gunsten Österreichs entschieden werden können, wenn nicht ein großer Teil der gemischtsprachigen ( zweisprachigen ) Bevölkerung, also die Windischen, für die Erhaltung  des ungeteilten Landes eingetreten wären.

 

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde auf die Windischen wieder Druck ausgeübt und viele wurden verschleppt.

 

Wir  haben auch nach diesen schlimmen Ereignissen - nach dem Abwehrkampf  und dem zweiten Weltkrieg mit seinen Folgeerscheinungen - wieder zusammengefunden  und gemeinsam gearbeitet, gefeiert und gesungen, wie es schon unsere Vorfahren jahrhundertlang getan haben. Das hat sich aber mit der Zeit geändert.

 

Ich darf ihnen aus meiner Erfahrung aus dieser Zeit aus meiner  unmittelbaren Umgebung in unserem schönen Gailtal folgendes berichten.

 

In den  50iger und  60iger Jahren war es üblich, das die Grundschullehrer auch für die kulturelle Erziehung auf dem Lande  zuständig waren. Wir hatten bei uns ein engagiertes Lehrerehepaar und es wurde eine Theatergruppe  sowie eine Gesangsgruppe ins Leben gerufen. Jung und Alt betätigte sich und es war auch eine schöne Freizeitgestaltung. Alle haben mitgemacht. Es gab keine Unterschiede zwischen Bauern, Handwerkern, Arbeitern oder Beamten, auch keine sonstigen politischen oder sprachlichen Spannungen. Die wenigen Personen, die sich heute zur slowenischen Volksgruppe bekennen, sind damals, wie wir alle, im Kärntner Gewand aufgetreten. Wir haben die alten Lieder, deutsche oder windische, mit Freude gesungen.

 

Ende der 60iger Jahre hat diese Gemeinsamkeit schön langsam aufgehört. Es waren viele Faktoren maßgebend. Die Lehrer haben sich vom Kulturauftrag verabschiedet und sich der politischen Arbeit zugewandt. Im slowenischen Gymnasiums in Klagenfurt wurde die Jugend eher in Richtung nationalslowenisch erzogen. Auch haben die Terroranschläge in Südkärnten, die, wie man heute weiß, vom Jugoslawischen Geheimdienst der UDBA, mit Unterstützung von Kärntner Slowenen verübt wurden, dazu beigetragen, dass die Bevölkerung von dieser Gemeinsamkeit abgerückt ist.

 

Was unterscheidet den Windischen von den Slowenen?

Wir haben sicher eine gemeinsame Vergangenheit  und auch eine gemeinsame ursprüngliche Sprache, das Windisch  oder Slawisch ( lingua slavica – in windischer Red, wie es die Geschichtsschreiber bei der letzten Herzogseinsetzung in Karnburg beim Fürstenstein beschrieben haben ). Die Sprache hat sich in verschiedenen Dialekten in Krain und in Kärnten entwickelt. Aus dem Krainer Dialekt ist die slowenische Schriftsprache entstanden, die den Windischen in Kärnten nicht geläufig war, außer dem katholischen Klerus, der nationalslowenisch ausgerichtet war, sowie einigen Intellektuellen.

 

Ich darf ihnen ein paar Unterschiede  zwischen  Windisch und Slowenisch bringen:

 

Deutsch                                  Windisch                     Slowenisch

Rauchfangkehrer                   raufenkehrer              dimnikar

Schuhmacher                        šustar                          čevljar

Pfarrer, Priester                     fajmoštr                      župnik

Garten ums Haus                  Baumgartl                   sadovnjak

 

Obwohl sich die Windischen selber gelegentlich „Slowenen„ nennen, hatten sie sich nie als Slowenen gefühlt. Die Abneigung gegen den Balkan und gegen das slowenische Krain ist für die Windischen von jeher genauso charakteristisch gewesen, wie die Treue zu Kärnten und Österreich. Die Zahl der Windischen war nie feststellbar, denn sie brauchten nie gezählt zu werden, da sie keine politischen Wünsche hatten, sich nie als Minderheit fühlten, sondern sich in ihrer Mehrzahl mit den deutschsprachigen Kärntnern immer eins fühlten.

 

Und wie ist es den Windischen gedankt worden?

Den Dank des Landes haben in der Vergangenheit nur die Slowenen in Kärnten erhalten.

Ortstafeln, Schulen, bevorzugte Postenbesetzung, kulturelle Unterstützung und in vielen Bereichen großzügige Förderungen. Dies ist hier nur eine Feststellung der Tatsachen, es soll nicht Neid und Zwietracht und das Ausspielen der Menschen gegeneinander schüren.

 

Die Kärntner Windischen bilden keine Parallelgesellschaft, sondern sind vollständig in der Kärntner Gesellschaft integriert. Sie akzeptieren uneingeschränkt  Deutsch als die Kärntner Landessprache und als alleinige Verwaltungssprache.

Die Kärntner Windischen pflegen das Brauchtum, die angestammte Kultur und die windischen Dialekte, wie sie tälerspezifisch gesprochen werden.

Die Kärntner Windischen bekennen sich zu ihren slawischen Wurzeln.

Die Kärntner Windischen haben mehrheitlich dazu beigetragen, dass 1920 Kärnten frei und ungeteilt in die Zukunft gegangen ist.

 

Die Vorbereitungen für das 100 Jahr Jubiläum der Volksabstimmung sind seit 2016 voll im Gange. Wir vom Verein der Kärntner Windischen, sind schon am 20. Feb.  2016 an den Kurator der Landesaustellung und an die politisch Verantwortlichen herangetreten und haben unsere aktive Mitarbeit angeboten. Bis dato sind wir  nur mit guten Worten hingehalten und noch in keine Gespräche oder sonstige Aktivitäten  eingebunden worden.

 

Nun ist aber der Zeitpunkt gekommen, in dem die Windischen unbedingt darauf beharren müssen, dass ihre Existenz nicht übersehen wird. Land und Regierung haben die moralische Pflicht, darauf zu achten, dass bei allen Entscheidungen, die Südkärnten betreffen, auch  die Sichtweise der Windischen berücksichtigt wird. Wir verwahren uns dagegen „Slowenen „  genannt zu werden und über unsere Köpfe hinweg den Slowenen zugezählt zu werden, die nur einen kleinen Teil des Volkes in Südkärnten darstellen, das zwei Sprachen spricht.

 

Der Verein der Kärntner Windischen hat nie einen Antrag um Aufnahme in die Kärntner Landesverfassung  gestellt, wohl aber die derzeitige  Koalition in der Landesregierung  gebeten, für die Zukunft legistisch oder durch Verwaltungsmaßnahmen vorzusehen, das Windisch und die Kärntner Windischen  gleich behandelt werden wie die schon im österr. Volksgruppengesetz besonders geschützten Slowenen in Kärnten.

 

Die Kärntner Windischen verdienen es daher mehr als die Kärntner Slowenen, in der Kärntner Verfassung verankert  bzw. erwähnt zu werden.

 

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

 

 

 


153. Josefimarkt vom 17. bis 19. März 2017 in Eberndorf,

ein kulturelles, wirtschaftliches Ereignis im Unterland 

siehe unten stehenden link!

https://www.meinbezirk.at/voelkermarkt/leute/153-eberndorfer-josefimarkt-2017-d2057080.html?cp=Kurationsbox


12. März 2017

13. JHV der OG des KAB Feistritz Globasnitz

Mit Obmann Valentin Leitgeb (Mitte) und Bürgermeister Hermann Srienz (ganz rechts)

Foto: Franziska David (weitere Bilder unter "Bilder"

weitere Berichte und Bilder    https://www.meinbezirk.at/voelkermarkt/leute/mit-video-13-jahreshauptversammlung-kaerntner-abwehrkaempferbund-d2030305.html


5. März 2017

57. JHV der OG Griffen des KAB. Obmann Franz Bierbaumer wurde wieder zum Obmann gewählt

Im Bild Bürgermeister Müller von Griffen (li), die Geehrten, BO Fleiß und OGO Bierbaumer, BO Fleiß, Ursula Polesnig Vertreterin der Windischen, OGO Bierbaumer

Weitere Bilder unter "Bilder"


Berichte vom Ausflug des KAB Bezirk Völkermarkt auf "Bilder"


Ein hochdramatisches Interview mit dem Historiker Dr. Rultz

Anleitung: Auf "Download" klicken und Anleitungen verfolgen, das Interview dauert ca. 45 Minuten!

Download
INTERVIEW.doc
Microsoft Word Dokument 24.0 KB

INTERVIEW: DIE ERMORDETEN KÄRNTNER von TITOPARTISANEN DR. FLORIAN RULITZ: 

 

https://www.youtube.com/watch?v=7eoCULyi9a4

 

-- 

MAG.DR.FLORIAN RULITZ KÄRNTNER HISTORIKER

Institut für Zeitgeschichte in Kärnten Alpe-Adria / Institut za sodobno zgodovino na Koroškem Alpe-Jadran / Institute of Contemporary History in Carinthia Alpe-Adria“

Raiffeisenbank Rosental /FIL MARIA RAIN

Institut für Zeitgeschichte in Kärnten Alpe- Adria

(Leiter: Kärntner Historiker Dr. Mag. Florian Rulitz)

BIC   RZKTAT2K487 IBAN AT57 3948 7000 0041 1314 

 

 


Gelungenes Sommerfest des Vereines der Kärntner Windischen am 20. August 2016 in Pribelsdorf mit zahlreichen Ehrengästen

Weitere Bilder unter "Bilder"!


 

Hanzi Artac,

Komponist aus Gallizien wurde von der Dichtersteingemeinschaft Zammelsberg (DGZ) für sein Wirken geehrt. Er erhielt dafür am 15. August 2016 den "EHRENKRUG" der DGZ. 

Komponist Dieter Fleiß hielt für ihn die Laudatio. Zitherspieler Putz spielte zum Auftakt der Ehrung ein Lied von Hanzi Artac.

Im Bild v.l.: Obmann DGZ Dieter Hölbling-Gauster, LAbg. Franz Wieser, der Geehrte und Dieter Fleiß

 

Weitere Bilder dazu auf "Bilder"


6. August 2016

Ein wunderbares Sommerfest der OG des KAB Feistritz Globasnitz in Wackendorf am Fuße der Petzen, bestens organisiert vom Obmann Valentin Leitgeb mit seinen Mitarbeitern und hochrangigen Ehrengästen (nicht alle am Bild)


25. Juli 2016 Offenes Singen im Haus der Heimat in Eberndorf

Singleiter Dieter Fleiß (KBW) und Kathrin Springer, Chorleiterin der Kärntner Sängerknaben und des MGV Althofen. Auf der "Steirischen" Ursula Polesnig


 

 

Samstag, 25. Juni Kirchhofsingen in Stein im Jauntal.

Ehrengast Kulturreferent Landesrat DI Christian Benger.

 

Den schönen Liedern von den vielen Gastchören lauschten viele Zuhörer am schönen Kirchhof. 


 

 

 

22. Juni 2016

Bildstock Segnung in Littermoos bei der Familie Kuchling.

Gesangliche Umrahmung von den "Striezalan".

 

Segnung durch Pfarrer geistlicher Rat Mag. Mirko Isopp


 

 

22. Juni 2016 Sonnwendfeier in Littermoos

gestaltet vom MGV Stein im Jauntal.

 

Festredner Schulrat Dieter Fleiß


 

21. Juni 2016 Sonnwendfeier in St. Marxen

 

Beim ehemaligen "Florianihofwirt" Heinz Orasch fand sich die Nachbarschaft ein. Nach der Bewirtung erklangen viel schöne alten Kärntnerlieder


Sonntag, 19. Juni sehr gut besuchtes Grillfest der OG Griffen des KAB


Freiwillige Feuerwehr Kühnsdorf belebt alten Brauch des Florianisinges.


Jedes Jahr gehen die Sänger und jetzt auch Sängerinnen am Vorabend des Florianitages

( HL.Florian 4.Mai ) in den Dekanaten von Eberndorf und Eisenkappel von Haus zu Haus und wünschen mit dem Text: 


"Oh du lieber Heil´ger Florian, wir grüßen Dich auf Gottes Erd, beschütze unser Hab und Gut vor Feuer und ew´ger Glut!, dass vor Hagel und vor Feuer und die Ernte der Herrgott uns bewahr´´´,ein Gutes Jahr. 

Es ist ein alter heidnischer Frühlingsbrauch, der wahrscheinlich von den Jesuiten des Stiftes Eberndorf (1773) im Gegenzuge der Säkularisierung (Auflösung) der Klöster von Kaiser Joseph II (1780-1782) durch den Text des Hl. Florians christianisiert wurde. Es ist ein Heischebrauch (etwas erheischen, erbetteln). Für die Wünsche erhielt man ursprünglich Eier und Schmalz für den Florianischmaus (Frühlingsfest). Heute gibt es meist neben Eiern, Geld und Getränke. Beim Florianischmaus, der meist später abgehalten wird, wird die Bevölkerung eingeladen, um die köstlichen Florianischnitten zu essen. Der ursprüngliche Sinn war für die jungen Burschen, die das Florianisingen durchführten, Mädchen dabei den Hof zu machen, da sonst kaum eine Möglichkeit der Begegnung bestand. 

Volksliedreferent der Österreichischen Heimat und Trachtenverbände SR Dieter Fleiss hat mit den Feuerwehr-Kameraden der FF-Kühnsdorf das Florianilied einstudiert, das Sie zu vollster Zufriedenheit der Bevölkerung von Kühnsdorf-West vorgebracht haben. SR Dieter Fleiss und Kommandant Michael Kodal möchten sich auf diesem Wege bei den singenden Florianijüngern bedanken, denn dadurch, dass einige Jungmänner dabei waren, ist der Weiterbestand dieses schönen und alten Brauches gesichert.


5. Mai 2016 Gedenkfeier mit Gedenksteinenthüllung

gegen das Vergessen in Unterburg. Gedenken an die Ermordeten von den Titopartisanen

Weitere Bilder unter "Bilder"

Herzlichen Dank an Franziska David für den Bericht dieser Veranstaltung: siehe link! Einfach anklicken!

http://www.meinbezirk.at/voelkermarkt/lokales/mit-video-gedenkfeier-gegen-das-vergessen-d1727516.html


 

FLORIANISINGEN

3. Mai

 

Ein alter Brauch, gesungen in den Dekanaten Eisenkappel und Eberndorf, der von der Kirche vom heidnischen Brauch durch den Heiligen Florian zu einem kirchlichen Brauch umgewandelt wurde und so zu einem festen Bestandteil im Brauchtum des Kärntner Unterlandes geworden wurde.

Es ist ein fixer Bestandteil des Brauches in Unterkärnten.

 

Im Bild: 

Florianisingen in Kühnsdorf Nord.

Bürgermeister Gottfried Wedenig mit Florianisängerinnen.


30. April 2016

Tagung des Vereines der Kärntner Windischen im Gasthof Karawankenblick auf der Ruhstatt


21. April im Magazin "Völkermarkter"


26. März 2016 Karsamstag Segnung der Osterspeisen in Kühnsdorf


 

26. März 2016 Karsamstag

 

Segnung der Osterspeisen

am Karsamstag 9 Uhr 30 beim "Ruschkreuz" in Kleindorf bei Stein im Jauntal durch die altkatholischen Pfarrer


22. März 2016 Bericht im Magazin "Völkermarkter"


12. Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe des Kärntner Abwehrkämpferbundes Feistritz-Globasnitz

am 13. März 2016 im Gasthof Jamnig in Gonowetz bei Bleiburg

Im Bild v.ln.r.:

Bürgermeister der Marktgemeinde Feistritz Hermann Srienz, Obmann der Ortsgruppe des Abwehrkämpferbundes Feistritz-Globasnitz Valentin Leitgeb, LTP Josef Lobnig, LO Fritz Schretter, GR Mathias Breznik, Obmann APV Südmark Steiermark Günther Maier, Bürgermeister Bernhard Sadovnik von Globasnitz, BO des KAB Dieter Fleiß

 

Jahreshauptversammlung des KAB, Ortsgruppe Feistritz/Globasnitz,

am 13. März 2016, im Gasthaus Petzenblick/Jamnig, Gonowetz

 

Mit dem Kärntner Liedermarsch, aufgespielt von Victoria Ehrlich, und dem Einzug der Traditions-Abordnungen wurde die Jahreshauptversammlung feierlich eröffnet.

Zur 12. Jahreshauptversammlung begrüßte Obmann Valentin Leitgeb zahlreiche Ehrengäste:

3. Präsidenten des Ktn. Landtages, Josef Lobnig, Hausherrn der Marktgemeinde Feistritz ob Bleiburg, Bgm. Hermann Srienz, Bürgermeister der Nachbargemeinde Globasnitz, Bernhard Sadovnik, KAB Landesobmann LAbg.a.D., Fritz Schretter, KAB Bezirksobmann SR. Dieter Siegfried Fleiß, KAB Bezirksobmann Stv. Franz Bierbaumer aus Griffen, KAB Obmann der OG Bleiburg, Siegfried Kröpl, Obmann der Kameradschaft der Kärntner Bergwacht Petzen/Bleiburg, Karl Moser, Obmann des ÖKB Griffen, Wilhelm Riepl, Obmann der Jauntaler Trachtengruppe, Wilhelm Kleber, Frau Ursula Polesnig, vom Verein der Kärntner Windischen, das Vorstandsmitglied des Alpenländischen Kulturverbandes Süd Mark, Günter Maier und Frau Franziska David („Meine Woche“).

 

Nach dem Bericht über zahlreiche Vereinstätigkeiten seitens des Obmannes, Valentin Leitgeb, des Kassiers und des Rechnungsprüfers wurde der Vorstand entlastet und der derzeitige Mitgliederstand mit 128 beziffert. Danach folgten die Grußworte der Ehrengäste, der Bericht des KAB Bezirksobmannes, SR. Dieter Siegfried Fleiß und des KAB Landesobmannes, LAbg.a.D., Fritz Schretter, die sich bei der Ortsgruppe und beim Obmann für die Tätigkeit im vergangenen Vereinsjahr herzlich bedankten.

 

An der Tagesordnung standen auch einige Ehrungen der KAB-Funktionäre der Ortsgruppe Feistritz/Globasnitz.

Mit dem Verdienstabzeichen in Bronze (für 10jährige Tätigkeit) ausgezeichnet wurden:

Obmann Valentin Leitgeb, Obm. Stv. Matthias Breznik, Schriftführerin Tanja Breznik, Kassier Elisabeth Juratsch, Fahnenmutter Maria Leitgeb, Fahnenpatinnen Maria Kadisch, Josefine Kadisch und Renate Innerwinkler, Fahnenträger Walter Leitgeb, Werner Findenig, und Diether Ischep.

Die JHV wurde mit der 1. und 4. Strophe der Kärntner Landeshymne offiziell beendet.

Anschließend lud die Ortsgruppe Feistritz/Globasnitz alle Mitwirkenden und Mitglieder zu Speis und Trank ein. Ursula Polesnig und Victoria Ehrlich unterhielten auf ihrer Steirischen Harmonika die Kameradinnen und Kameraden.


56. Jahreshauptversammlung der OG des Abwehrkämpferbundes Griffen

Obmann Franz Bierbaumer konnte unter den vielen Teilnehmern den Vizebürgermeister von Griffen, den Landesobmann Fritz Schretter, den Bezirksobmann Dieter Fleiß mit seinem Stellvertreter Valentin Leitgeb und die Vertreterin des Vereines der Kärntner Windischen Ursula Polesnig begrüßen, welche auch Referate zum Thema Kärnten hielten. Es wurden auch einige Ehrungen vorgenommen.


87. Jahreshauptversammlung beim MGV Stein im Jauntal

 

Der wiedergewählte Obmann Alfred Urak konnte auf ein sehr erfolgreiches Vereinsjahr zurück blicken. Der Höhepunkt des des 85. Jubiläumsjahres war das erfolgreiche 4. Kirchhofsingen, das auf dem Vorplatz der Kirche, wo sonst das jährliche Striezelwerfen stattfindet, mit verschiedenen Gastvereinen durchgeführt . Auftritte bei anderen Vereinen und Gelegenheiten ergänzten das vielschichtige Programm. Für das neue Vereinsjahr will Chorleiter Dieter Fleiß, der den Chor schon 43 Jahre leitet, ein neues Programm einstudieren, welches bei einem Probentag angesungen wird.


Der MGV Stein

mit seinem Obmann Alfred Urak und Chorleiter Dieter Fleiß nahm beim Rudener Adventsingen am 7. Dezember 2015 erfolgreich teil. Beim anschließenden Zusammensitzen bei Speis und Trank wurde die Sängerkameradschaft vertieft.



Neuer Vorstand des Kärntner Schulvereines Südmark

v. l. Beirat Heidemarie Stourac, Schriftführer Horst Pirker, Obmann Schulrat Dieter Fleiß, Beirat Dr. Burchhart, Kassier und Ehrenobfrau Ebba Lutschounig, Kassaprüfung Ingrid Uschounig, Obmannstv. Michael Bergmann 


Der Bezirkstag der KLM am 8. 11. 2015 in St. Kanzian war sehr gut besucht.

Der Vortrag als Hauptreferat vom Stellvertreter des Kärntner Landesarchives Dr. Deuer über die Geschichte des Jauntales war hochinteressant. Gleichzeitig feierte die Trachtengruppe Klopeinersee das 40 Jahr Jubiläum. Das Gründungsmitglied Frau Paula Richler wurde besonders geehrt!


Der Verein der Kärntner WINDISCHEN begeht den 10. Oktober feierlich mit einer Kranzniederlegung am Friedhof Annabichl und mit einer Teilnahme an der Landesfeier im Landhaushof

Bilder mit Militärseelsorger Dr. Longin, LR DI Benger und LR Mag. Christian Ragger, sowie Gotscheer und Trachtengruppe


10. Oktoberfeier in Eberndorf am 10. Oktober 2015

Gut besuchte, leider etwas verregnete Veranstaltung.

Eingeleitet mit den Klagenfurter Fahnenschwingern (!). Festredner Bürgermeister OSR Gottfried Wedenig, Gastgruppen aus Bleiburg und Feistritz-Globasnitz. Jauntaler Goldhaubenfrauen und FF Eberndorf und Gablern, sowie gesanglich die Singgemeinschaft Kirchenchor Eberndorf.


10. Oktoberfeier in Kühnsdorf am 9. Oktober 2015

Besuch mit Ehrungen der verstorbenen Abwehrkämpferinnen und Abwehrkämpfer auf dem Friedhof St. Marxen

Besuch am Friedhof in Kühnsdorf

Der Fackelzug mit der Feier im Valentin Leitgeb Park in Kühnsdorf

Eine würdige Feier mit einer vielbeachteten Rede von Landesrat DI Christian Benger


10. Oktoberfeier am 8. Oktober in Stein im Jauntal

Mitwirkende:

Veranstalter MGV Stein mit Obmann Alfred Urak und Chorleiter Dieter Fleiß, FF Stein, Musikverein Möchling Klopeinersee, Abwehrkämpferbund OG St. Kanzian mit Obmann Ing. Horst Müller und Fahnenjunker GR Christoph Lach, Schuljugend mit VHL Erika Katschnig, Assylanten(!). Festredner Vizebürgermeister von St. Kanzian am Klopeinersee Prokurist Oskar Preinig. Ehrengäste Bürgermeister Thomas Krainz, Vzbgm. OSR Alois Lach und viele Besucher.


Eindrucksvolle 10. Oktoberfeier am 7. Oktober 2015 in der Marktgemeinde Feistritz ob Bleiburg

(wegen Regen im Gemeindeamt)

Mitwirkende:

Fahnen Abordnungen aus Eberndorf, Griffen, Bleiburg, Traundorf und aus Feistritz-Globasnitz. Bürgermeister Sadovnik(!) aus Globasnitz, beide Vizebürgermeister der Gemeinde Feistritz (Vladimir Smrtnik!), Abordnungen des Bundesheeres, der Bergwacht, Jauntaler Trachtengruppe, FF St. Michael, Musikkapelle Marktgemeinde Eberndorf-Kühnsdorf, MGV Petzen-Loibach, Schuljugend mit Liedern und Gedichten, bestens vorbereitet und organisiert von Bezirksobmann Stellvertreter Valentin Leitgeb und seinen Mitarbeitern sowie Festredner BO SR Dieter Fleiß. Seine Kernaussage:

"Politiker glauben, sie sind Kärnten! Doch Politiker kommen und gehen, aber Kärnten bleibt!



Bei einer herrlichen Sommernacht war der musikalische Genuss perfekt.


Der Bezirksjugendchor geleitet von Lukas und Florian brachte mit seinen frischen Stimmen eine gelungene Abwechslung in das Programm.


Das anspruchsvolle Programm der Marktkapelle wurde suverän von Bezirkskapellmeister Christian Neuwersch geleitet.

Man muss wissen, dass dieser Klangkörper bei den

10. Oktoberfeiern des KAB in Kühnsdorf und Eberndorf kostenfrei mitwirkt.


Peter Grillitz führte humorvoll, aber kompetent durch das Programm.


Kameradschaftstreffen des Kärntner Abwehrkämpferbundes Ortsgruppe Feistritz Globasnitz auf der Wacken dorfer Alm auf der Petzen

Eine traumhaft schöne Veranstaltung der Kameradschaft im Kärntner Abwehrkämpferbund, gestaltet von der Ortsgruppe Feistritz Globasnitz, bestens organisiert vom Obmann Valentin Leitgeb und seinem Team, brachte eine Vielzahl von Mitgliedern und Freunden auf die Wackendorfer Alm auf die Petzen, um dort eine Bergmesse mit Pfarrer Dr. Alexander Miklau zu feiern. Anschließend wurde zu einem köstlichen Spanferkelschmaus geladen. In Ansprachen wurde die Bedeutung von Heimatgefühl und Tradition von den Rednern wie Vizebürgermeister Wölbl, BO Dieter Fleiß, der auch auf die kommende 100Jahrfeier der Kärntner Volksabstimmung hinwies und vom Obmann der Kärntner Windischen, Oswald Oman aus dem Gailtal, hervorgehoben.

Teilgenommen haben auch die Bergwacht und die Jauntaler Trachtengruppe mit dem Obmann Willi Kleber, der seinen runden Geburtstag gefeiert hat. Das Musiktrio, geleitet von Ursula Polesnig brachte dem Jubilar ein Ständchen.


Offenes Singen im Haus der Heimat in Eberndorf

mit den Singleitern Dieter Fleiß und Kathrin Springer. Viele Lieder erklangen aus den Kehlen der singbegeisterten Teilnehmern. "Mei Liab" brachte Kathrin als Uraufführung, nach einem Text von Anna Maria Kaiser, vor. Mit G'stanzln, Jodlern und Kanons, sowie Kärntnerliedern verklang dieser harmonische Abend. Günther Wieser las eigene heitere und besinnliche Gedichte vor.

Ehrengast war Kulturreferent Bürgermeister OSR Gottfried Wedenig

Download
zertifikat (1).pdf
Adobe Acrobat Dokument 468.9 KB

Die 50 Jahrfeier vom Doppelquartett Tainach

am Sonntag, 28. Juni 2015 war ein gesangliches Erlebnis für die vielen Gäste. Obmann Bernhard Jakl und Chorleiter Helmut Kutej hatten die Veranstaltung bestens organisiert. Als Ehrengäste begrüßten sie den Gauobmann des Sängergaues Unterland, den Vorsitzenden des Musikausschusses Franz Hrastnig, den Ehrenobmann des Sängergaues HR Keber Friedl und vom Kärntner Bildungswerk Bezirksobfrau Irmgard Dreier.


Das 4. Kirchhofsingen des MGV Stein im Jauntal

am Samstag, 27. Juni 2015 war wieder ein voller Erfolg. Acht Vereine unterhielten das zahlreich erschienene Publikum. Vorher wurde für die verstorbenen Sängerinnen und Sänger in der altehrwürdigen Kirche zu Stein eine Gedenkmesse abgehalten. Wilfried Eder leitete den Chor, Obmann Alfred Urak begrüßte und Reinhard Sertschnig führte gekonnt durch das Programm. Die Sänger mit ihren Helferinnen verwöhnten das Publikum mit Köstlichkeiten. Gemütlich klang der stimmungsvolle Abend aus.